Rennmaschinen zwischen Samtstühlen

Club TdC wagt erstmals die Überquerung
der Alpen für Jedermann

Ein Reisebericht von Christoph Vratz

Dilma Vana Rousseff schaut ein bisschen säuerlich. Weil sie den Gold-Pokal in ihren Händen nicht an ihre Seleção übergeben darf? Weil ihre Landsleute sie im Stadion munter ausgepfiffen haben? Umso mehr dagegen strahlt Duracell-Philipp, der kleine Bayern-Lahm, der ihr den Pokal fast aus den Händen zerrt, damit zur Mannschaft eilt, und ihn als erster jubilierend in die Luft recken darf.
Blitzlicht-Gewitter und Lametta-Regen in Maracanã. Erleichterter Applaus von einem kleinen Radler-Grüppchen im entfernten Garmisch-Partenkirchen.

Siegerjubel nach 120 spannenden Spielminuten

Ein WM-Finale als Auftakt zu einer Alpenüberquerung, per Rennrad, von Garmisch bis Trient in fünf Tagen, mit einem frischen Weltmeistertitel im Rücken. Fährt es sich damit leichter? Als an diesem 13. Juli 2014 spätnachmittags alle Teilnehmer in Garmisch eintrudeln, per Auto, per Zug, und sich alle, artig oder launig, je nach Gemüt, in der ersten Vorstellungsrunde miteinander vertraut gemacht haben, beginnt bereits das Schielen zur Uhr. Anstoß in Rio um 21 Uhr. Bis dahin sollte der Nachtisch serviert sein. Grimmig blickt die Bedienung, jedenfalls zum Teil. Anspannung bei allen, subkutan zumindest.

Der Zeremonienmeister und Strecken-Kalkulator, unser väterlicher Wotan mit seiner wunderbar durchdringenden Stimme, kann selbst nicht mitfahren. Armbruch. Der Ärmste! Aber Joachim ist froh, überhaupt dabei sein zu können. Sein blauer Gips wird uns zum Leuchtsignal auf der Strecke werden. Wo immer ein rechter Arm bläulich schimmert, gibt es unterwegs neue Infos, Tipps, Verpflegung – alles, wonach ausgepumpte Radler-Lungen lechzen. Denn an seiner Seite wartet stets einer von zwei Besenwagen, Allround-Fahrzeuge, die im Notfall die Letzten einsammeln würden und in weiser Vorausschau immer an gezielten Punkten halten, wenn nämlich in den eigenen Trinkflaschen bereits Leere gähnt und Nachfüllung Not tut.

Fahrerbesprechung am Vorabend

Als erstes bekommt jeder Teilnehmer ein Zettelchen mit Notfall-Nummern gereicht, darunter die von Fahrer eins und Fahrer zwei, unseren beiden heimlichen Leadern, denn alle auf der Strecke wissen sofort: In ihren Autos lagern kartonweise Riegel, Gummibärchen, Bananen – Grundausrüstung gegen Hungeräste. Außerdem unsere Überzieh-Westen, die es braucht, wenn es auf den Gipfeln windet.

Auch alle Räder passen locker in den Bus.

Für jedes Wetter eine Option

Am Montag, dem 14., startet der inklusive Service 14-Mann und 3-Frau-starke Tross gemeinsam, biegt – molto moderato – hinter Garmisch auf den Radweg, der sich gemächlich gen Klais hinaufschlängelt, immer in treuer Nähe zur Eisenbahnlinie.

Start in Garmisch-Partenkirchen
Wohl dem, der im richtigen Moment ein Dach
über'm Kopf hat

In Klais rechts weg, den majestätischen Karwendel vor der Nase, an Schmalensee vorbei, schließlich die erste Abfahrt nach Mittenwald. Einmal quer durch den Ort, an dessen Ende geht’s dann rechts hoch ins Leutasch-Tal. Dauer-Schauer-Wetter war angesagt. Bisher grinst die Sonne. Doch wie so oft: Leutasch, diese ewige Diva! Plötzlich zeigen sich am Himmel dunkle Grimassen
Es beginnt zu schütten wie aus Eimern. Gut, dass der Besenwagen bereits wartet. Ein Teil der Gruppe, eh schon pladdernass, fährt weiter, andere klettern pausenlustig ins Auto bzw. genießen trocken in einem Café bayerische Gastfreundlichkeit.

Nächster abgesprochener Treffpunkt: „MPreis“. Immer, wenn es um mögliche Rastpunkte geht, gilt die Supermarktkette als sicherer Tipp. Auch in Telfs. Nasse Söckchen werden übern Industriezaun gestülpt, eine hübsche Girlande von Textilien in blau und weiß und schwarz weht in der nun wieder prallen Sonne.
Die wird der Gruppe fortan, fünf Tage lang, unaufhörlich ihr Geleit geben, mal grell und beißend, mal vorsichtig lauernd hinter leichtem Gewölk.


Regenimpressionen: 20 Minuten Regen -
es sollten die einzigen bleiben
Naturtrocknung bei 30 Grad

Streckentrennung beim „MPreis“. Die Einen wagen den Ritt übers Kühtei, die anderen wollen sich über die Haimingberg-Landstraße zum Ochsengarten hochfädeln. Ein böser Anstieg: immer zweistellig in den Prozenten, knapp 10 Kilometer lang, ohne eine einzige Delle der Erholung. Hätte nicht unser Österreich-Kundiger vorab gewarnt, man hätte schon am ersten Tag seine sämtlichen Körner verschießen können. Schließlich das erste Etappenziel: Oetz. Erstes Weizen auf der Terrasse, entspannte Stimmen: „Kenn ich vom Oetztaler, da kommt man von der anderen Seite.“ Stimmung gut, selbst als am Abend der Beamer streikt.

Die Strecke des nächsten Tages lässt sich auch in Worten wiedergeben. Der Chef, der dies Wort nicht mögen wird, hat nahezu alles im Kopf oder klug delegiert. Denn inzwischen hat Rainer, unser Hanseat, die Garmin-Hoheit übernommen. Wer immer sein Navi-Gerät füttern möchte, er steht stets parat, mit Laptop und Kabel, selbst morgens noch kurz vor der Abfahrt. Fortan gibt es also eine zusätzliche Gruppe: die Garmin-Fraktion. Nicht-Navi-Fahrer signalisieren sofort: „Suche Anschluss!“ Und egal wie verlässlich die Geräte ihre Routen auch ausspucken – „Bei mir steht jetzt rechts!“, „Bei mir aber noch geradeaus“ – sie geben ein Gefühl von Sicherheit. Doch eigentlich braucht sie niemand wirklich. Denn irgendwo unterwegs wird Wotan uns aufspüren und mit seinem blauen Gips den Weg weisen.

Logistische Perfektion

Großer Vorteil: Alle dürfen am jeweils folgenden Morgen, nach eingehendem Prüfen der eigenen Beine, entscheiden, ob man lieber einen kürzeren Weg über rund hundert Kilometer wählen möchte, oder einen längeren, meist mit einem knorrigen Anstieg mehr. Am zweiten Tag, der über den Reschenpass ins italienische Sluderno, auch: Schluderns, führt, hängt die Vinschgauer Höhenstrasse als Zugabe dran, doch die meisten verkrümeln sich ins Hotel. Denn der Streckenplan für den nächsten Tag ist respekteinflößend: Stilfser Joch, Ofenpass, Aufstieg ins Oberengadin mit Ziel in Pontresina.

Schon vom Reschenpass aus beeindruckt die Ortler-Gruppe mit Stilfser Joch im Hintergrund

Beim alltäglichen „Abendgebet“, vulgo: Manöverkritik zum Vortag und Vorschau auf die kommenden Höhenmeter, wird die Abfahrtszeit zur Sicherheit etwas vorverlegt. Alle erscheinen pünktlich. Erleichterung!
Ein Spähtrupp fährt 30 Minuten voraus, weil er weiß, dass die zweite Gruppe im Anstieg auf über 2700 Meter einiges an Zeit gut machen wird.

Das Stilfser Joch noch als "Fernziel" von unten ...
... und hier mit erfürchtigem Blick zurück.
Typischer Anfängerfehler: Kette zu stark geölt.

Zwei, der Hessenmann und der pfälzische Eifelaner, wählen ohnehin die „Kurzstrecke“, die mit dem Ofenpass als Krönung nicht so wirklich kurz ist. Ketten werden geölt. Sicher ist sicher.
„Ich hatte Durchfall die Nacht“, gesteht der schwäbelnde Personaler. „Und dann fährst Du mit einer hellblauen Hose?“ „Friesenstolz“ Andrea grinst.
Und alle anderen mit.
Noch vor dem Anstieg die erste Panne. Der Seilzug am Rad von Alexandra, der nimmermüden Münchnerin, ist gerissen. Der Akku am Handy – Ebbe!
Sofort werden Handys getauscht, Materialwagen Eins wird kontaktiert.

 

Während die anderen, Mann für Mann, Frau für Frau, bereits Kehre um Kehre erklimmen, allenfalls eine Fotorast einlegend oder aber der persönlichen Bestzeit hinterherjagend, von Motorrädern umrauscht, von einem schwedischen Oldtimer-Fahrer mit Strohhut milde belächelt, wird am Ende des Feldes schnell ein neuer Seilzug gekauft, fachmännisch montiert – und rubbeldikatz ist auch die Bajuwarin wieder mittendrin statt nur dabei. Logistische Perfektion! Ehrfurcht einflößend.

Die Gipfelstürmer des Club TdC auf der 2757 Meter hohen Passhöhe - dem Dach der Tour

Die Abende werden länger, das Essen beginnt später, die Gespräche gewinnen an Herzlichkeit und Gewicht. „Mit zwei Kindern? Wie bekommst Du das alles unter einen Hut? Und dann auch noch Radfahren?“ – „Wie, diese Touren beim TdC sind Dein Jahresurlaub?“ – „Sag bloß: Du spielst Orgel?!“ – „Ein akademischer Grad sorgt bei uns auf dem Land immer noch für Verwirrung.“ Am Abend spielen Begriffe wie Schaltung, Kettenöl, Passhöhe, Windschatten keine Rolle.

„Du trinkst Bier?“

Der vierte Tag: Abfahrt in Pontresina, rauf auf den Bernina-Pass, Fotoshooting auf 2350 Metern Höhe. Ein Willkommen auch den Trainingsteams von Omega und Katusha, deren Junior-Teams fast zeitgleich mit uns eintreffen, während sich die A-Profis bei der Tour de France durch Vogesen und Alpen kämpfen. Die haben Regen, wir nicht!

Es folgt eine der längsten Abfahrten der Alpen: fast 40 Kilometer bergab, unterschiedlich steil und immer dem nah oder fern danebengleitenden Bernina-Express auf Schienen ein Stück voraus, direkt nach Tirano: „Vorn ist das Sa Calobra für Eisenbahn-Freunde! Eine Brücke, unter der sich die Bahn selbst unterquert.“ In Tirano wartet eine andere Welt. Wir sind auf 250 Meter über Null. Ein Nichts! Mediterranes Klima. Schnell ein Eis. Ein Kaffee. Ein Panini. „Wie, Du trinkst ein Bier! Mit Alkohol?“ Wirkt wie Sprit. Dann geht es den Aprica-Pass, der parallel zum legendären Mortirolo liegt, rauf – und oben, in diesem Alp d’Huez Norditaliens, wartet wieder der Verpflegungswagen. Mit geöffnetem Verdeck. Schattenspendend. Klipp-Klapp, sogar Sitzstühlchen werden ausgepackt. Der Fahrer hat an alles gedacht. Er macht’s beruflich. Längst ist allen klar: Mit dem arbeiten wir nicht das letzte Mal zusammen!

Letzte Station des Tages: Ponte di Legno. „Angeber, wieso hast Du ein renoviertes Bad? Bei mir muss man froh sein, wenn Wasser aus der Dusche kommt.“ – „Ja, und die Tour konnte ich heute nur auf Italienisch sehen.“ – „Immerhin, Du bist in Deinem Zimmer schon einen Schritt weiter.“ Einwände wie diese bleiben die Ausnahme. Wir sind inzwischen verwöhnt. Die Hotels erfüllen sämtliche Wünsche, selbst die nicht ausgesprochenen. Wäschedienst, W-LAN, edle Nahrung. Wenn nur nicht die Hausdame tags zuvor beim geschmierten Brötchen für unterwegs Extrakosten hätte geltend machen wollen. Die spinnen, diese Schweizer!

Später kommen auch die „Langstreckler“ an. Sie haben zwei Pässe mehr in den Beinen, darunter den Garvia. Dass er einer der schönsten in den Alpen sein soll, macht ihn am Ende nicht leichter und die TdC-Radlerbeine nicht weniger müde.

Sengend in der Sonne: der Bondone

Blütenstaub wo er nicht hingehört

Freitagmorgen. Für einige bereits der letzte Ausritt. Dicke Beine? Weniger als befürchtet. Mehr als 160 Kilometer warten auf die Langfahrer, etwa 30 weniger auf die Anderen.

Bus eins fährt vor, schleppt einige Fahrer direkt an den Fuß von Anstieg Nummer zwei: Passo Campo Carlo Magno, Ziel: Madonna de Campiglio. Oben angekommen wartet bereits der Fahrer: "Ich bring Euch durch den Ort. Denn der ist ein wenig labyrintisch." Spricht's, zieht sein Rad aus dem Hänger und fährt wehenden T-Shirts und mit Alltagsschuhen ohne Klickvorrichtung voran. Wenn das mal gut geht! Es geht gut.

Rauschende Abfahrt, anschließend ein langes Flachstück. Gut, dass Ralf, unser Zülpicher, vorne fährt. Unser Cancellara! Unverwüstlich im Flachzeitfahren. In seinem Windschatten lässt sich gut leben, Ute als Rheinländerin hat’s sofort erkannt und nutzt es kilometerlang. Zwischendurch Tunnel an Tunnel und LKWs, die sich in Geduld üben müssen. Der einzige von uns mit Licht ist clever genug, einen asphaltierten Radweg auszukundschaften. Er ist schneller unten als alle anderen. Ein paar Kilometer weiter: ein herrschaftliches Anwesen hinter einer Kurve. Aushang: „Ristorante“. Könnte teuer sein. Aber nein. Nur der Kellner wünscht keine Räder auf der Terrasse. Wir tun ihm den Gefallen. Der Blick auf den See ist einfach zu schön. Jetzt noch weiterfahren? „Ist doch nur noch ein Berg. Den schaffen wir auch noch“.

Der Bondone wartet. Ein kniffliger Brocken. Die Sonne knallt in den Hang. 35 Grad verrät die Navi-Anzeige. Nach halber Strecke ein See. Ein Kiosk. Die Trinkflasche neigt sich bedenklich ihrem Ende entgegen, und plötzlich, aus dem Schatten der Bäume unscheinbar hervorragend, der silberne Materialwagen! Mensch, Arnold, Dich schickt der Himmel! Wann ist der bloß an uns vorbeigefahren? Egal. Hauptsache Wasser. Noch schnell ein Banänchen als Zugabe. Wer weiß, wie lange sich das bis oben noch ziehen wird.

Am Gipfel tröpfeln alle peu-à-peu ein. Die ersten wollen in die Abfahrt, ins Hotel. „Aber der Gepäckwagen ist doch noch nicht da. Was willst Du denn schon unten?“ Vom Gruppenchef hört man unterdessen über Telefon, er wünsche ein Gruppenfoto am Gipfelschild. Also warten.

Das letzte großen Hindernis ist geschafft: der Monte Bondone

Dann folgt die Info, die Abfahrt sei ziemlich gefährlich, kurvig, schlecht asphaltiert. Nun gut, einige Risikoscheue klettern lieber in den Wagen: Bloß nicht noch auf den letzten Kilometern einen Sturz riskieren! Vom Autofenster aus bestaunen sie verblüfft die komplett neue Asphaltdecke, wie geleckt zieht sich die Straße rissfrei ins Tal. Dann über Handy ein Hilferuf: „An der Y-Kreuzung bin ich geradeaus gefahren. Stehe vor einem Tunnel. Was tun?“ Kurzer Moment der Hektik. Ein knappes Dutzend Radler tummelt sich vor und hinter dem Bus, alle wollen durch die Straßen von Trient geleitet werden. Umkehren unmöglich. Doch „Friesenstolz“, die von einigen Flegeln fehlgeleitet wurde, ist unerschütterlich und klettert eisern wieder die 500 eingebüßten Höhenmeter zurück, und erscheint noch vor dem Hauptgang, unter dem Applaus aller, im Hotel.

Grande Finale

Feudal, dieses „Grand Hotel“! Zwischen roten Samtstühlchen und Wandgemälden dürfen sämtliche Radmaschinen, Reihe an Reihe, nächtigen. Und das sogar ungeputzt! So eine Unterkunft haben sie auch nicht alle Tage. Im handbemalten Gewölbe wird gespeist. Abschiedsfeierwürdig.

Rennräder zwischen Samtstühlen - Stilecht eben.

Einige gönnen sich den ersten Alkohol nach fünf Tagen. Am Ende ertönt die Frage der Fragen: „Bitte jeder einen Satz: Würdet Ihr die Tour nochmal machen und warum?“ Das Votum überrascht nicht, ist eindeutig und von totalitärem Zuschnitt: 100 Prozent Zustimmung. Keine Opposition in Sicht. Zum Glück. Wäre auch ein Witz! Eigentlich braucht es keine Begründungen, es reicht die pure Anerkennung und Bewunderung: für die i-getüpfelte Organisation, für die Treue des Wettergottes (für die folgende Woche sind Schauer und Gewitter prognostiziert!), für die Teamfahrzeuge, für die eigene Zähigkeit, für die Teamleitung – für alles.

Am nächsten Morgen rauscht der erste Teil der Mannschaft gen Heimat: „Acht Uhr Abfahrt!“ – „Ja, wir wissen’s doch!“ Die anderen haben noch einen Bonus-Ritt vor sich, an die Ufer des Gardasees. Man hört Entspannungsvokabeln wie „Eis essen“ und „Cappuccino trinken“. Derweil gondeln die anderen bereits über die Brenner-Autobahn. Wieder in Garmisch werden die eigenen Autos beladen. Das war’s. Schon. Leider. Ein nächstes Mal? Hoffentlich! Bitte!  

p.s. Drei Tage später das erste Training in der Heimat. Irgendwas fehlt. Die Höhenmeter, klar. 300? Kann nicht sein. Doch. Was auch fehlt, ist die inzwischen vertraute Mannschaft. Die Stimme, die uns väterlich mahnt: „Und nach 3 Kilometer geht rechts die Bundesstraße ab. Die bitte nicht nehmen. Sondern links halten!“ – Wo mögen die anderen jetzt fahren, in Friesland, in Stuttgart, in Daun, in Hamburg? Man wird sich wiedersehen. Gewiss. In den Alpen? In den Pyrenäen? Egal! Es wird so kommen.  

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