Fitnesscamp Sardinien 2019

„Sardinien ist das schönere Mallorca!“ Das stellte ein Teilnehmer gleich bei der ersten Ausfahrt für sich fest. In der Tat, Sardinien hat alles was das Radsportlerherz höher schlagen lässt: Bestens asphaltierte, im Landesinneren sogar fast verkehrsfreie Straßen, eine durchweg landestypische Bebauung ohne Sünden durch Hotelburgen, pittoreske Dörfer mit ursprünglichen Cafes (die man allerdings in der Vorsaison schon mal suchen muss) und tiefe Buchten, deren türkisblaues Wasser perfekt zu den schicken Trikots des Club TdC passt.

 

So hatte unser Chefmotivator Mario Kummer nicht viel zu tun, die Teilnehmer im Fitnesscamp zu den sportlichen Anstrengungen zu animieren. Bereits gegen 8:00 Uhr stand die erste Übung zum Kräftigen und Dehnen auf dem Programm. Bei frischen Temperaturen, aber sonnig traf man sich auf der Terrasse noch vor dem Frühstück.

 

 

Die Länge und das Tempo der Ausfahrten folgten wie immer einem sinnvollen Plan unseres sportlichen Leiters Mario Kummer. Alle Teilnehmer kamen so auf ihre Kosten und konnten für die anstehende Saison wirksame Trainingsreize verbuchen. Besonders die abendliche „Kurvendiskussion“ der Leistungsdaten durch Mario aus den leihweise zur Verfügung stehenden Powermetern führte zu einigen neuen Erkenntnissen und manchem oh? und ah! Da war der Ehrgeiz groß, die Tipps vom „Meister Mario“ gleich am nächsten Tag umzusetzen.

Insgesamt sechs Ausfahrten zwischen 80 km und 160 km hatte Mario durch die schönsten Landschaften Nordostsardiniens geplant. Ein Highlight war der Besuch der Inseln la Maddalena und Isola di Caprera mit Überfahrt per Fähre. Ein Archipel, das unter besonderem Schutz steht und atemberaubende Landschaften aufweist. Fast schade sie nach gut zwei Stunden Radtour wieder verlassen zu müssen.

Neben dem Sportprogramm gab es, TdC-typisch, zwei abendliche Vorträge aus dem Kreis unserer Teilnehmer. Prof. Dr-jur. Frank Hammel sprach über „Geistiges Eigentum im Schutze des Drachens“ und Helmut Schütt, ehem. CIO bei Daimler Benz vermittelte einen interessanten Einblick in „Trends und Herausforderungen der Automobilindustrie im Umfeld der Digitalisierung und E-Mobility““. Weitere Informationen hierzu auf der Homepage unter Berichte ohne Helm.

Insgesamt war das Event eine sehr gelungene Mischung aus aktivem Sport, Fachvorträgen und locker bis tiefgründigen Gesprächen über „Gott und die Welt“ beim abendlichen Glas Wein. 

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