FELIX PRINZ

FELIX PRINZ

Das Mitglied des Monats September begann seine sportliche Karriere in einer anderen Sportart. Felix Prinz war bis zu seinem 22. Lebensjahr Ruderer, wo er unter anderem Deutscher Meister und Bronzemedaillengewinner bei den Ruderweltmeisterschaften wurde. Inzwischen hat er einen Ausgleich gefunden und setzt sich bei Wind und Wetter auf’s Rad. Beruflich vertritt er als Fachanwalt für Medizin- und Arbeitsrecht Krankenhäuser, Ärzte und mittelständische Unternehmen. In seinem Steckbrief und Interview verrät Felix noch mehr über sich und seine Laufbahn.

Steckbrief

Geburtstag

27.11.1967

Mitglied seit

2009

Beruf/Position

Partner der Sozietät Epping Tenberge Dr.Prinz.

Fachanwalt für Medizin- und Arbeitsrecht

Warum andere mich nett finden sollten

Ich stehe meinen Sportsfreunden gerne mit Rat und Tat zur Seite – jeder braucht mal Windschatten.

Mein Lebensmotto

Mach dein Ding, aber mach es auch!

Warum mein Leben ohne Radfahren unvollständig wäre

Auf dem Rad finde ich die Ruhe und die Gedanken, die im Alltag häufig nicht möglich sind.

Wo ich am liebsten Rad fahre

Alle Pässe im Hochgebirge, Mallorca, marathona dles dolomites, Grand Raid Cristalp.

Mein unvergesslichstes Erlebnis auf dem Rad

Die von Club TdC-Freund Detlef Schmuda organisierte Transalp 2011, zuletzt die L‘etape du Tour in den Pyrenäen bei Regen und Nebel.

Mein nächstes sportliches Ziel

Ötztaler Radmarathon 2012 

Warum ich einen tollen Job habe

Weil ich an der Schnittstelle zwischen Recht und Medizin arbeite. Einerseits begleite ich über Jahre kontinuierlich Mandanten, andererseits kann ich aber auch immer wieder neue herausfordernde Mandate angehen.

Warum ich in einer spannenden Firma arbeite

Weil ich das, was ich erreichen möchte unmittelbar und unbeeinflusst umsetzen kann und wir auch außerhalb des Büros einen sehr persönlichen und direkten Kontakt zu unseren Mandanten haben.

Mein Rezept, wie ich Job, Familie und Hobby unter einen Hut bekomme

Zeitdisziplin, effektive Trainingssteuerung und eine sportbegeisterte, verständnisvolle Familie.

Wenn ich nicht auf dem Rad sitze, findet man mich hier

Bei meiner Familie, dann viel gemeinsam unterwegs, auch im Westfalenstadion beim BVB. 

6 Fragen an Felix

1. Was hat Dich dazu bewegt Mitglied im Club TdC zu werden?

Ich war schon länger auf der Suche nach Menschen, die eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit mit der Freude am Radsport verbinden und dies abseits der üblichen „Ritzelgespräche“ in reinen Radsportkreisen. Nach Erscheinen des Tourartikels 2008 bin ich der Sache nachgegangen und dann auch sehr bald Mitglied geworden.

2. Was ist für Dich das Besondere an der Gemeinschaft im Club TdC?

Ich habe dort in einem entspannten Umfeld spannende Menschen aus div. Berufskreisen kennengelernt, mit denen ich sonst nicht zusammengekommen wäre und mit denen es Spaß macht, die Freude am Radsport zu teilen.

3. Warum ist der Club TdC auch unter beruflichen Aspekten für Dich interessant?

Grundlage meines Interesses ist in erster Linie der Spaß am gemeinsamen Radfahren. Das verbindet, so dass Gespräche leichter in Gang kommen, was eine Grundlage für eine berufliche Beziehung schaffen kann. Für mich sind unsere Treffen aber eher Erholung und Abwechslung vom Berufsalltag.

4. Was erwartest Du persönlich vom Networking auf dem Rad?

Interessante Menschen kennenlernen, die Spaß am Radsport und auch etwas zu erzählen haben. Hoffentlich noch viele gemeinsame Unternehmungen!

5. Was war Dein schönstes Erlebnis mit dem Club TdC?

Mallorca Ende Januar ist nach den Wintern der letzten Jahre immer ein Highlight gewesen.

6. Was soll Dein nächstes Erlebnis mit dem Club werden?

Das Zusammentreffen mit anderen Club TdClern beim Ötztaler Radmarathon

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